Storys zum Thema Atompolitik
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Schulze attackiert Altmaier vor Treffen im Kanzleramt wegen Abstandsregeln
Osnabrück (ots) - Umweltministerin: Bannmeilen würden Windkraft abwürgen - Absage an Windbürgergeld-Vorstoß aus eigener Partei Osnabrück. Vor einem Bund-Länder-Treffen zur Energiewende hat Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) eindringlich vor einer Windkraft-Blockade durch strenge Abstandsregeln gewarnt: ...
mehrMeteorologe attackiert "Fridays for Future"
Osnabrück (ots) - Meteorologe attackiert "Fridays for Future" Von Storch: "Klimaschutz wird zur Allzweckwaffe im Kampf gegen unliebsames Verhalten" - Kritik an Klagen gegen Windräder - Forscher fordert längere Laufzeit für Atommeiler Osnabrück. Der Meteorologe Hans von Storch hat die "Fridays for Future"-Bewegung scharf attackiert. "Schülerdemos haben dazu geführt, dass jede Umweltproblematik unter dem Thema Klima ...
mehrKommentar / Der Sonderweg und seine Symbole = Von Moritz Döbler
Düsseldorf (ots) - Als der Kompromiss über den Ausstieg aus der Kohle jüngst verkündet wurde, schien eine der wesentlichen Botschaften die Rettung des Hambacher Forsts zu sein. Keine Frage, Bäume sind leichter zu begreifen als eine abstrakt erscheinende, langfristig wirkende und umfassende Transformation der deutschen Wirtschaft. Den Sonderweg, nahezu gleichzeitig aus der Kohleverstromung und der Atomenergie ...
mehrUniper-Betriebsrat fordert Ausschluss von Kündigungen bei Steinkohle
Düsseldorf (ots) - Der Uniper-Betriebsrat reagiert erfreut auf die Kohleeinigung: "Wir als Betriebsrat begrüßen die Aussagen der Politik, Datteln 4 in Betrieb zu nehmen und das Kraftwerk Schkopau bis 2034 in Betrieb zu lassen. Damit leistet Uniper einen erheblichen Beitrag zum Klimaschutz", sagte Holger Grzella, Betriebsrats-Chef der Uniper Kraftwerke GmbH, der ...
mehrzu Kohleaustieg/Tagebaue
Köln (ots) - Nicht einfach nur abwickeln Raimund Neuß zum Fahrplan für den Kohleausstieg Alle Achtung: Die Energiekonzerne, unterstützt von Ministerpräsidenten und Gewerkschaften, haben ihre Haut teuer verkauft. Deutlich über vier Milliarden Euro zahlt der Bund für die Stilllegung der deutschen Kohlekraftwerke, 700 Millionen gibt es allein für Arbeitnehmer im Westen als "Anpassungsgeld". Dabei wäre jedenfalls im Rheinischen Braunkohlerevier spätestens 2045 ohnehin ...
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Neue Ruhr Zeitung / Neue Rhein Zeitung
Kohle-Kompromiss wird nicht für Frieden sorgen - Kommentar von MANFRED LACHNIET
Essen (ots) - Während im fernen Australien gerade die größte Kohlengrube der Welt entsteht, läuft die Zeit der Kohle in Deutschland und besonders bei uns in NRW endgültig ab. Nach dem Ausstieg aus der Atomenergie entfällt damit eine weitere Energiequelle. Und die Frage ist, womit unser Land künftig Strom und Wärme produzieren will. So viele Quellen gibt es ...
mehrNeue Ruhr Zeitung / Neue Rhein Zeitung
Kohle-Kompromiss wird keinen Frieden bringen - Kommentar von MANFRED LACHNIET
Essen (ots) - ährend im fernen Australien gerade die größte Kohlengrube der Welt entsteht, läuft die Zeit der Kohle in Deutschland und besonders bei uns in NRW endgültig ab. Nach dem Ausstieg aus der Atomenergie entfällt damit eine weitere Energiequelle. Und die Frage ist, womit unser Land künftig Strom und Wärme produzieren will. So viele Quellen gibt es nicht ...
mehrBDI Bundesverband der Deutschen Industrie
BDI zu kohlepolitischen Entscheidungen der Bundesregierung: Bund-Länder-Einigung ist unbefriedigend
Berlin (ots) - BDI-Präsident Dieter Kempf äußerte sich auf der heutigen BDI-Pressekonferenz zum Jahresauftakt zu den jüngsten kohlepolitischen Entscheidungen von Bundesregierung und den betroffenen Bundesländern: "Bund-Länder-Einigung ist unbefriedigend" - "Die Bund-Länder-Einigung ist unbefriedigend. Wir ...
mehrMünchner Ifo-Institut übt scharfe Kritik am Kohle-Kompromiss von Bund und Ländern: Macht die Energiewende unnötig teuer
Düsseldorf (ots) - Das Münchner Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung hat den Bund-Länder-Kompromiss zum Kohleausstieg scharf kritisiert und als unnötig teuer für die Steuerzahler bezeichnet. "Der Rückgang der Kohleverstromung im letzten Jahr hat die Wirksamkeit von CO2-Preisen für den Ausstieg aus der Kohle ...
mehrKleinstaaterei / Kommentar zum Kohlegipfel von Christoph Ruhkamp
Frankfurt (ots) - Der beschleunigte Ausstieg aus der Kohleverstromung bis 2038 kostet inklusive Strukturwandelhilfen, Entschädigungen für die Unternehmen, Vorruhestandsgeldern und strompreisdämpfender Staatshilfen annähernd 100 Mrd. Euro. Das Geld ist vermutlich gut angelegt. Das Mammutprojekt soll die Erderwärmung bremsen. Es läge nahe, dass in den Verhandlungen über den genauen Fahrplan die Frage im Vordergrund ...
mehrZDF-Programmhinweis / Donnerstag, 16. Januar 2020
Mainz (ots) - Donnerstag, 16. Januar 2010, 12.10 Uhr drehscheibe Moderation: Babette von Kienlin Umstrittene Arno-Breker-Statue - Wuppertal diskutiert über Bildhauer Expedition Deutschland: Berlin - Neuanfang in Traditionskneipe Ein neues Herz - Sarahs Leben nach der Transplantation Donnerstag, 16. Januar 2020, 17.45 Uhr Leute heute Moderation: Karen Webb Guido Maria Kretschmer designt Möbel - Termin auf Kölner Messe ...
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Schulze begrüßt EU-Pläne für Investitionen in Klimaschutz
Düsseldorf (ots) - Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) hat die Pläne der EU-Kommission für einen "Green Deal" begrüßt und eine zukunftssichere Verwendung der Mittel gefordert. "Die Hilfen für die vom Wandel betroffenen Regionen gehören zum Herz der europäischen Klimapolitik", sagte Schulze der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Mittwoch). Denn Klimaschutz sei auch eine Frage der Solidarität. Es sei gut, ...
mehrROBIN WOOD legt Ökostromreport 2020 vor
Neues Jahr - neuer Stromanbieter? ROBIN WOOD legt Ökostromreport 2020 vor ROBIN WOOD hat die Ökostromangebote von 1.200 Anbietern unter die Lupe genommen und veröffentlicht die Ergebnisse heute im "ROBIN WOOD-Ökostromreport 2020". Acht Angebote bewertet die Umweltorganisation als empfehlenswert. Der aktuelle Recherchebericht ...
mehrRWE könnte zwei Milliarden Euro Entschädigung für Braunkohle bekommen
Düsseldorf (ots) - Bei den Verhandlungen zur Braunkohle ist die Politik offenbar mit RWE weitgehend handelseinig. RWE könnte für den Kohleausstieg bis zu zwei Milliarden Euro an Entschädigung erhalten, erfuhr die Düsseldorfer "Rheinische Post" (Freitag) aus Berliner Kreisen. Darüber hinaus soll der Staat das Anpassungsgeld übernehmen, das die Beschäftigten ...
mehrTrittin hält Grüne 40 Jahre nach der Gründung für tauglich als Kanzler-Partei
Düsseldorf (ots) - Der frühere Bundesumweltminister Jürgen Trittin hält die Grünen 40 Jahre nach ihrer Gründung für tauglich, künftig auch das Bundeskanzleramt zu besetzen. "Wir sind heute programmatisch und personell so aufgestellt, dass wir uns vor keinem Ressort fürchten müssen", sagte Trittin der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Freitag). ...
mehrKretschmer und Haseloff drängen Merkel zu Rücksicht auf den Osten bei Kohleausstieg
Düsseldorf (ots) - Vor dem Kohle-Gipfel am Mittwoch bei Kanzlerin Angela Merkel drängen die Ministerpräsidenten von Sachsen und Sachsen-Anhalt, Michael Kretschmer und Reiner Haseloff (beide CDU) die Bundesregierung, Ostdeutschland beim Ausstieg aus der Kohleenergie nicht gegenüber dem Westen zu benachteiligen. Am Sonntagabend soll es nach Informationen der ...
mehrDie Stunde der Diplomatie / Leitartikel von Michael Backfisch
Berlin (ots) - Die Welt kann aufatmen - zumindest ein bisschen. Die große Eskalationsspirale zwischen Amerika und dem Iran ist ausgeblieben. US-Präsident Donald Trump hat am Mittwoch auf markige Worte und gefährliche Muskelspiele verzichtet. Nach den iranischen Raketenangriffen auf zwei Militärbasen im Irak, die auch von amerikanischen Soldaten benutzt wurden, hat Trump für seine Verhältnisse erstaunlich moderat ...
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Trumps Chaospolitik fordert Europa / Die EU darf nicht ohnmächtig zusehen, wie der US-Präsident die Lage im Mittleren Osten gefährlich verschärft. Diplomatie muss das Schlimmste verhindern.
Regensburg (ots) - Mit dem tödlichen Drohnenanschlag von Bagdad hat Donald Trump innenpolitisch erreicht, dass kaum noch einer über das Amtsenthebungsverfahren der Demokraten gegen ihn spricht. Zu Beginn des Wahljahres spielt der auf seine Wiederwahl setzende Chef des Weißen Hauses die Karte der Konfrontation ...
mehrFalsche Politik
Frankfurt (ots) - Trump und seine Falken wollen nichts wissen von Diplomatie und langfristigen Strategien, um ein komplexes Problem zu lösen. Die Trump-Administration hat nicht nur einseitig das Atomabkommen mit dem Iran gekündigt, sondern auch die damit verknüpfte Idee beseitigt, das iranische Regime schrittweise auf einen anderen politischen Weg zu bringen. Sein Vorgänger Barack Obama wollte mit der internationalen Gemeinschaft zunächst Teheran daran hindern, an ...
mehrTrittin fordert sofortigen Abzug aller deutschen Truppen aus dem Irak
Osnabrück (ots) - Trittin fordert sofortigen Abzug aller deutschen Truppen aus dem Irak Grünen-Außenpolitiker macht Bundesregierung für Eskalation zwischen USA und Iran mitverantwortlich - "Berlins Totalversagen bei Rettung von Atomabkommen rächt sich" Osnabrück. Grünen-Außenpolitiker Jürgen Trittin hat der Bundesregierung eine Mitschuld an der Eskalation des ...
mehrSPD-Fraktionsvize: Regierung bereitet "Windmühlen-Prämien" vor
Osnabrück (ots) - SPD-Fraktionsvize: Regierung bereitet "Windmühlen-Prämien" vor Miersch: Wer Windräder in der Nachbarschaft akzeptiert, muss belohnt werden - Klagen gegen Anlagen sollen erschwert werden Osnabrück. Die Große Koalition bereitet nach SPD-Angaben "Windmühlen-Prämien" vor, um den Widerstand gegen Windräder vor der eigenen Haustür zu überwinden: ...
mehrEon-Chef: Strom muss für alle billiger werden
Düsseldorf (ots) - Eon-Chef Johannes Teyssen mahnt die Bundesregierung, den Verbraucher beim Klimaschutz nicht zu überfordern. "Klimapolitik darf den Verbraucher nicht überfordern, sondern muss ihn mitnehmen. Deshalb sollte die Bundesregierung im Gegenzug die EEG-Umlage und die Stromsteuer streichen. Strom muss für alle billiger werden", sagte Teyssen der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Fossile ...
mehrMehr Mut bei der Energie / Leitartikel von Tobias Kisling zum Atomausstieg
Berlin (ots) - Kurzform: Was es braucht, wäre eine Signalwirkung vom Bund. Entweder, indem er sich auf eine Branche fokussiert und noch stärker finanzielle Bemühungen als bisher in Forschung und Infrastruktur investiert. Oder aber, indem er sagt, dass Strom in Zukunft noch teurer wird, weil die eigene Versorgung nicht ausreicht und mehr importiert werden muss. Das ...
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Tui-Chef fordert die Überprüfung des deutschen Atomausstiegs überprüfen lassen und spricht sich für Wasserstoffproduktion mit Solarkraft in Nordafrika und gegen deutschen Atomausstieg
Düsseldorf (ots) - Fritz Joussen, Vorstandschef des Tourismuskonzerns Tui, plädiert dafür, mit Solaranlagen in Afrika Wasserstoff zum Betrieb deutscher Autos zu produzieren. Es sei auch sinnvoll, den deutschen Atomausstieg zu überprüfen, um konsequent gegen den Klimawandel vorzugehen. Im Interview mit der ...
mehrMitteldeutsche Zeitung zu EU und Klima
Halle (ots) - Kaum ist der Brexit als einigender Faktor nach dem Wahlsieg von Boris Johnson so gut wie vom Tisch, brechen die alten Gräben in der EU wieder auf. Es wird über das Klima gestritten, übers Geld. Ost gegen West, Nord gegen Süd. Dass auf Drängen Ungarns und Tschechiens in dem Brüsseler Gipfeldokument auch noch die Atomkraft als eine mögliche Alternative zur klimaschädlichen Kohle genannt wird, wird zum ...
mehrSchülerprogramm: Praxisnaher Unterricht zu Klimaschutz, gesunder Ernährung und Co.
mehrRatgeber fürs Dämmen: fünf Schritte zu weniger Heizkosten und mehr Komfort / Anleitung für Eigentümer: vom Informieren bis zum Kontrollieren / Dämmstoffe vergleichen, Fördermittel und Experten finden
mehrBörsen-Zeitung: Bewährungsprobe, Kommentar zur Windenergiebranche von Carsten Steevens
Frankfurt (ots) - Am Ende eines Jahres, in dem über Klimaschutz wohl so viel diskutiert wurde wie nie zuvor, produzieren Windkraftanlagenbauer mit Sitz, Geschäft oder maßgeblichen Gesellschaftern in Deutschland reihenweise Schlagzeilen: Senvion ist insolvent und wird zerschlagen, Nordex könnte bald komplett ...
mehrRheinische Post: Uniper-Chef will Datteln 2020 ans Netz bringen
Düsseldorf (ots) - Uniper-Chef Andreas Schierenbeck ist zuversichtlich, das umstrittene Steinkohlekraftwerk Datteln 4 ans Netz zu bekommen. "Für Datteln 4 haben wir bereits seit Januar 2017 eine gültige emmissionsschutzrechtliche Genehmigung. Deshalb setzen wir alles daran, dass wir das Kraftwerk im Sommer 2020 ans Netz bringen können", sagte Schierenbeck der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Samstag). "Wenn wir in ...
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