Storys zum Thema Gesundheitsreform

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  • 29.12.2008 – 22:00

    Neue Osnabrücker Zeitung

    Neue OZ: Kommentar zu Gesundheit / Gesundheitsfond

    Osnabrück (ots) - Sorgfältig prüfen Das wirkt wie ein geschickter Schachzug: Gerade hagelt es erneut Kritik am allseits ungeliebten Gesundheitsfonds, da fordern Ministerin Ulla Schmidt und andere Sozialdemokraten die Streichung des Sonderbeitrags von 0,9 Prozent zur gesetzlichen Krankenversicherung. Dieser Vorstoß klingt daher wie ein Ablenkungsmanöver, zumal der bald startende Gesundheitsfonds mit dem ...

  • 28.12.2008 – 18:03

    BERLINER MORGENPOST

    Berliner Morgenpost: Die Wahrheit über den Gesundheitsfonds - Kommentar

    Berlin (ots) - Man hätte die Uhr danach stellen können: Pünktlich zum Start des ungeliebten Gesundheitsfonds sagen die Krankenkassen wieder einmal den Weltuntergang voraus. Sie klagen über zu wenig Geld und ergehen sich in düsteren Prognosen, wie viel knapper das Geld in den kommenden Monaten noch werden wird. Es sind dieselben Krankenkassen, die schon ...

  • 21.12.2008 – 22:00

    Neue Osnabrücker Zeitung

    Neue OZ: Kommentar zur Senkung Krankenkassenbeiträge

    Osnabrück (ots) - Auf dem richtigen Weg Mit der geplanten Hilfe für Beitragszahler ist die Bundesregierung auf dem richtigen Weg. Denn angesichts der Wirtschaftskrise kommt es auf jeden Euro an, der in den Konsum fließen kann. Eine Entlastung beim Krankenkassenbeitrag drängt sich da geradezu auf. Erstens wird so der Kostenschock gedämpft, der mit der Einführung des Einheitsbeitrages Anfang 2009 ...

  • 29.10.2008 – 22:00

    Neue Osnabrücker Zeitung

    OZ: Kommentar zu Gesundheitsfond

    Osnabrück (ots) - Grenzen der Belastbarkeit Zu Recht ist in den letzten Monaten ausdauernd und heftig über den Gesundheitsfonds und den einheitlichen Beitragssatz gestritten worden. Fraglich ist zum Beispiel, ob die Neuregelung nicht eher wettbewerbshemmend als -fördernd ist. Doch so wichtig solche Diskussionen sind: Sie können nicht darüber hinwegtäuschen, dass auch ohne den Gesundheitsfonds alles teurer geworden wäre. Höhere Energiekosten, ...

  • 26.10.2008 – 22:00

    Neue Osnabrücker Zeitung

    OZ: Kommentar zu Gesundheit / Krankenkassen

    Osnabrück (ots) - Finger in der Wunde Der Ärzteverband Hartmannbund hat den Finger in die Wunde gelegt. Denn längst werden Gesundheitsleistungen rationiert - jedoch oft heimlich und in ethischen Grauzonen. Und es ist wohl die Ausnahme, wenn ein kaufmännischer Direktor eines Krankenhauses Folgendes ganz öffentlich verkündet: dass er die Ärzte seiner Klinik zwingen will, ihre medizinischen Möglichkeiten ...

  • 12.10.2008 – 18:41

    Westfalen-Blatt

    Westfalen-Blatt: Das Westfalen-Blatt (Bielefeld) kommentiert:

    Bielefeld (ots) - Es sind keine drei Monate mehr bis zu der angeblich so großen Revolution im Gesundheitswesen. Doch es ist eher zu befürchten, dass sich die große Koalition mit dem Gesundheitsfonds auf einen Blindflug eingelassen hat, den die Patienten noch teuer werden bezahlen müssen. Schon jetzt ist klar, dass neun von zehn Versicherten von Januar an ...

  • 19.09.2008 – 19:23

    Westfalen-Blatt

    Westfalen-Blatt: Das Westfalen-Blatt (Bielefeld) kommentiert:

    Bielefeld (ots) - Die niedergelassenen Ärzte erhalten 2,5 Milliarden Euro mehr, die Krankenhäuser drei Milliarden Euro. Und dies alles soll zu Lasten der Beitragszahler der Krankenkassen gehen. Allein die drei Milliarden Euro für die Kliniken sollen den Beitragssatz um 0,3 Prozentpunkte in die Höhe schnellen lassen. Auf der anderen Seite wird übersehen, das ...

  • 01.07.2008 – 18:55

    Ostsee-Zeitung

    Ostsee-Zeitung: OSTSEE-ZEITUNG Rostock zum Streit um Kassenbeiträge

    Rostock (ots) - Die viel gescholtene Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt verweist die Kassen-Berechnungen ins Reich der Spekulationen. Wie so oft schon. Dass sie sich nun mit ihren Länder-Kollegen trifft, um wenigstens den Kliniken mit einer finanziellen Not-Operation wieder auf die Beine zu helfen, zeigt zumindest, die Ministerin weiß um den Ernst der ...

  • 30.06.2008 – 19:49

    Stuttgarter Nachrichten

    Stuttgarter Nachrichten: zu Sterbehilfe

    Stuttgart (ots) - Geschäftsmäßige Sterbehelfer freuen sich über potenzielle Kunden. Einer dieser selbst ernannten Menschenfreunde ist der windige Hamburger Ex-Senator Roger Kusch. Gut möglich, dass der von ihm entwickelte Suizidapparat demnächst tatsächlich zum Einsatz kommt. Nach der werbewirksam inszenierten Beihilfe zum Selbstmord einer alten Dame in Würzburg dürfte er sich vor Anfragen kaum zu retten ...

  • 20.05.2008 – 22:34

    Stuttgarter Nachrichten

    Stuttgarter Nachrichten: Gesundheitswesen

    Stuttgart (ots) - Natürlich gibt es Rationierung: Wenn Kassenpatienten auf das nächste Quartal vertröstet werden. Wenn Privatpatienten bevorzugt werden. Wenn selbst nach Art der Kassen selektiert wird. Wenn nicht mehr Medikamente verschrieben werden, die vom Patient bekannt gut vertragen werden, weil andere Arzneien nicht besser, aber billiger sind. Das alles ist Realität. Die kühne Behauptung, es sei genug ...

  • 20.05.2008 – 22:33

    Stuttgarter Nachrichten

    Stuttgarter Nachrichten: Gesundheitswesen

    Stuttgart (ots) - Natürlich gibt es Rationierung: Wenn Kassenpatienten auf das nächste Quartal vertröstet werden. Wenn Privatpatienten bevorzugt werden. Wenn selbst nach Art der Kassen selektiert wird. Wenn nicht mehr Medikamente verschrieben werden, die vom Patient bekannt gut vertragen werden, weil andere Arzneien nicht besser, aber billiger sind. Das alles ist Realität. Die kühne Behauptung, es sei genug ...